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So funktioniert Betrug mit Paketnachrichten.

Die Nachricht gibt sich als bekannter Paketdienst aus und verlangt eine kleine Zahlung oder Adressbestätigung. Der Link führt zum Datendiebstahl.

1Paket-Zustellservice

2Ihr Paket wartet auf Sie

Wir konnten Ihr Paket nicht zustellen. Wählen Sie innerhalb von 12 Stunden einen neuen Termin und zahlen Sie 1,99 Euro Zustellgebühr, damit die Sendung nicht zurückgeschickt wird.

3Neue Zustellung planen

Drei Warnzeichen

  1. Die Nachricht kommt, obwohl Sie kein Paket erwarten, oder nennt keine Bestellung und keine nachvollziehbare Sendungsverfolgung.
  2. Eine kleine Gebühr und eine kurze Frist lassen die Prüfung umständlicher erscheinen als die Zahlung.
  3. Der Link verwendet nicht die genaue Domain des Paketdienstes, auch wenn die Seite dessen Logo kopiert.

Dieses erfundene Beispiel beruht auf dokumentierten Betrugsmustern. Es zeigt keine echte Person, kein echtes Unternehmen und keine echte Nachricht.

Warum sie funktioniert

Die Gebühr ist absichtlich klein. Das eigentliche Ziel sind Kartennummer, Passwort oder persönliche Daten, die Sie auf der nachgebauten Seite des Paketdienstes eingeben.

Was Sie jetzt tun sollten

  1. Öffnen Sie nicht den Link in der Nachricht.
  2. Öffnen Sie selbst die App des Händlers oder Paketdienstes und prüfen Sie dort die Sendungsnummer.
  3. Wenn Sie Kartendaten eingegeben haben, wenden Sie sich an Ihre Bank und prüfen Sie Ihr Konto auf unberechtigte Zahlungen.
Polizeiliche Kriminalprävention: Phishing ↗

Klar fängt Spam in Apple Mail ab.

Kein Filter kann die Identität einer Person prüfen oder verlorenes Geld zurückholen. Klar verschiebt erkannten Spam und Phishing in den Ordner „Werbung“, bevor weitere Nachrichten Ihre Aufmerksamkeit erreichen.

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